Knollensnack: Rote Bete mit Merrettich und Cracker. Von Elke Apelt aus Petershagen.

Aktualisiert: Juni 29


Sieht dieser Rote Bete-Snack mit Meerrettich und Cracker nicht appetitlich aus? Elke Apelt hat ihn neulich zu einer netten Frauenrunde mitgebracht. "Mal eben schnell gezaubert", waren ihre Worte. Ihre Köstlichkeit ist ideal als kleiner Appetitanreger für das, was noch kommt, als Zwischendurch oder auch Mittendrin.


Zubereitung für 6 Portionen in kleinen Gläsern, Gesamtzeit 30 Min.

Zutaten: 4 kleine Rote Bete (vorgekocht, vakuuminiert), 6 salzige Cracker, 125 g Doppelrahmfrischkäse, 100 ml Natur-Joghurt, 2Tl Sahne Meerrettich, Salz, Pfeffer aus der Mühle, Saft einer Zitrone, 1/2Bd.Dill, 40g Walnusskerne,3Tl Butter,1El Honig.


Zubereitung: Cracker grob zerbröseln u.in kl.Gläser verteilen, Frischkäse, Joghurt und Meerrettich verrühren, mit Salz u.Pfeffer würzen, Zitronensaft dazugeben.

Rote Bete in Kreise ausstechen, Dill waschen u.hacken.Walnusskerne hacken, in Butter braten und mit Honig karamellisieren. Nun Schicht für Schicht Gläser mit Creme, Rote Beete,Dill und zum Schluss Walnusskerne verteilen.


Rote Bete nennt man auch Rande oder rote Knolle. Ihre optimale Wirkung entfaltet sie bei rohem Verzehr. Aber auch gekocht ist sie sehr gesund. Folsäure, Eisen, Kalium, Magnesium, Zink, Vitamin B und C, ach herrje, so viel Gutes für unseren Körper... Sie reinigt unser Blut, entsäuert unseren Organismus, regt den Stoffwechsel an und stärkt das Immunsystem. Also am besten viel Rote Bete in der Coronazeit essen, mal roh, mal gekocht !;)


Jetzt ist übrigens noch Zeit (Ende April bis Mitte Juni), im eigenen Garten Rote Bete auszusäen... Wetterkapriolen machen der Roten Bete wenig aus, die rote Knolle wächst eigentlich immer und gut... man kann sie zum Herbst über Winter einlagern. Gute Vitaminvorratshaltung!;)



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